Freiwillige Feuerwehr

Koglerau












Die FF Lassersdorf richtete im heurigen Jahr die Pflichtbereichsübung der Gemeinde Gramastetten aus.
Details sind unter uu.ooelfv.at nachzulesen.

1 Station: Türöffnung
Feuerwehren werden von Rettung oder Polizei immer wieder zu Türöffnungen gerufen. Dies nahmen wir zum Anlass uns diesem Thema genauer zu widmen und in der Praxis zu üben. Kaum zu glauben mit welchen einfachen Mitteln Türen oder Fenster geöffnet werden können.

2 Station: Wasserschaden
Das Einsatzstichwort „Wasserschaden“ kennt bestimmt ein jeder Feuerwehrmann. Doch auch hier gibt es viele Sachverhalte und Gefahren die beachtet werden müssen. Es wurde ein mögliches Szenario besprochen und die Geräte die uns zur Verfügung stehen erklärt. Zum Abschluss wurden noch potentielle Gefahren für Mensch, Tier und Umwelt infolge eines Wasserschadens diskutiert.

Danke den Übungsleitern für diese wieder sehr interessante und informative Aus- und Weiterbildung.

Die Themen der Monatsübung passten im Februar perfekt zu den frostigen Außentemperaturen. Die erste Station behandelte das Retten von in Eis eingebrochenen Personen. Vorerst wurden die Rettungsmaßnahmen theoretisch besprochen und anschließend im Trockentraining geübt.

Die zweite Station behandelte Hydranten und Wasserschieber. Bei Dunkelheit und verborgen unter Schneemassen mussten Unterflurhydranten gesucht, freigelegt und das Standrohr gesetzt werden. Gleichzeitig nutzten wir diese Übung für unsere Kraftfahrer, um das Fahrverhalten unseres Fahrzeuges mit Schneeketten kennenzulernen und die Fahrweise zu üben.


Ende Jänner fand die diesjährige Abschnittsübung im alten Volksschulgebäude in Geng statt. Diese Übung wurde mit 1 Atemschutztrupp, 1 FMD-Trupp (Feuerwehrmedizinischer Dienst)und einem Gruppenkommandanten durchgeführt.

Die erste Einsatzmeldung lautete: „Mann im Keller vermisst, eventuell eingeklemmt“. Sofort rüstete sich der Atemschutztrupp aus und begann mit der Suche. In der Zwischenzeit richtete der FMD-Trupp einen Platz ein, wo die verunfallte Person abgelegt und versorgt werden kann. Nachdem die vermisste Person gefunden und befreit werden konnte, wurde diese dem FMD-Trupp übergeben. In Zusammenarbeit mit dem Samariterbund wurde dann die Erstversorgung eines amputierten Fußes erklärt und geübt.

Die zweite Einsatzmeldung lautete: „Person am verrauchten  Dachboden vermisst. 1. Stock und Dachboden nur über Schiebeleiter erreichbar“. Abermals machte sich der Atemschutztrupp über die Schiebeleiter, ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera, auf den Weg. In weiterer Folge bereitete der FMD-Trupp die Abseilung der verletzen Person mittels Spinboard und Schleifkorbtrage vor. Nachdem die Person vom Atemschutztrupp in den 1. Stock gebracht wurde, übernahm der FMD-Trupp. Dieser versorgte den Verunfallten, fixierte diesen am Spinboard und seilte ihn ab.

Es war eine sehr intensive und lehreiche Übung.

Text & Fotos: Thomas Schaubmair


Die monatliche Gruppenübung stand ganz im Zeichen der Improvisation. Nur mit im Einsatzfahrzug zur Verfügung stehenden Gerätschaften mussten unterschiedliche Aufgabenstellungen gelöst werden. Ganz schön kniffelig. Aber im Ernstfall sind rasche Entscheidungen und das auch mit improvisierten aber einsatztauglichen Mitteln das um und auf. Im zweiten Teil konnten wir unsere Kenntnisse in Knotenkunde erneut auffrischen.

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