Freiwillige Feuerwehr

Koglerau


Die monatliche Gruppenübung stand ganz im Zeichen der Improvisation. Nur mit im Einsatzfahrzug zur Verfügung stehenden Gerätschaften mussten unterschiedliche Aufgabenstellungen gelöst werden. Ganz schön kniffelig. Aber im Ernstfall sind rasche Entscheidungen und das auch mit improvisierten aber einsatztauglichen Mitteln das um und auf. Im zweiten Teil konnten wir unsere Kenntnisse in Knotenkunde erneut auffrischen.

Am 02.Oktober 2014 fand eine der regelmäßigen Gruppenübungen der Feuerwehr Koglerau statt. Thema der Übung waren Kleinlöschgeräte. Im theoretischen Teil wurden sämtliche in der Feuerwehr verwendete Kleinlöschgeräte wie Kübelspritze, Löschdecke und Feuerlöscher besprochen und dessen Handhabung erklärt. Im praktischen Teil konnte dann jeder selbst die Handhabung üben, und sich selbst von der Wirkung der einzelnen Löschmittel überzeugen. Zum Abschluss wurde dann mit Hilfe eines Fettbrandsimulators die Auswirkung eines Fettbrandes der mit Wasser in Berührung kommt demonstriert.
Danke an die beiden Gruppenkommandanten HBM Daniel Füreder und HBM Thomas Schaubmair für die perfekte Erklärung und Inszenierung der Übung.

Nachtübung 2014

Wie bereits in den letzten Jahren haben wir auch am Samstag, 23. August 2014 wieder eine Nachtübung abgehalten. Das Besondere an unseren Nachtübungen ist nicht nur dir zusätzliche Herausforderung der Dunkelheit sondern auch dass diese traditionellerweise von unseren beiden Kameraden Walter Haslinger und Reinhard Hackl heimlich vorbereitet wird und so für alle eine besondere Herausforderung darstellt. Eine herausfordernde Aufgabe ist es auch für den kurz vor Übungsbeginn bestimmten Einsatzleiter, diesmal war es Christian Hartl.

Diesmal bereiteten uns die Übungsleiter eine Überraschung in Form eines Autounfalls, bei dem die Koordinaten von einem automatischen Notrufsystem übermittelt wurden. Die erste Aufgabe bestand also darin den Einsatzort anhand der Koordinaten auf der Karte zu bestimmen bevor zum Einsatzort ausgerückt werden konnte. Am Einsatzort wurde ein Auto, welches in einen Holzstoß gefahren war vorgefunden. Um den bewusstlosen Lenker bergen zu können, musste zuerst das Auto stabilisiert werden und die im Wege liegenden Hölzer entfernt werden. Die weiteren Trupps sorgte in der Zwischenzeit für den Aufbau des Brandschutzes mittels Feuerlöscher und Hochdrucklöschgerät, die Absicherung der Einsatzstelle und die Feuerwehr Ersthelfer kümmerten sich um den Verletzen.
Bereits nach kurzer Zeit konnte der Verletzte aus dem Fahrzeug geborgen werden und versorgt werden.
Bei der abschließenden Nachbesprechung im Feuerwehrhaus wurde die Übung analysiert und alle konnten noch ihr Wissen über die Erste Hilfe auffrischen und üben.

Ein Herzlicher Dank gilt weiters noch der Familie Kirschner deren Holzlagerplatz wir zweckentfremdeten und unserem Kameraden Martin Hammer der die Vorbereitung mit Traktor und Rückewagen tatkräftig unterstützte.

 


Für dieses wichtige und umfangreiche Thema legten wir die Gruppenübungen beider Gruppen zusammen. Zu Anfang wurde der Ablauf eines solchen Einsatzes besprochen und Fragen dazu beantwortet. Nach dem trockenen Teil wurde das Ganze in Taten umgesetzt und am Fahrzeug geübt und ausprobiert. Da wir keine Bergeausrüstung mit unserer Normbeladung mitführen, improvisierten wir und verwendeten nur Geräte von unserem Fahrzeug. Am Unfallfahrzeug übten wir das Sichern gegen wegrollen mittels Keile, Stabilisierung mit Schläuchen und Schlauchbrücken, und das Sichern eines Autos in Seitenlage mittels Leiter und Leinen. Parallel dazu wurde das Bergen eines Unfallopfers aus diesen Szenarien in die Praxis umgesetzt. Das Fahrzeug dazu wurde uns von unserem Kameraden Rothbauer M. zur Verfügung gestellt. Vielen Dank nochmals.

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