Einsatz Personenrettung

Heute wurden wir um 15:31 Uhr von der Landes-Warnzentrale mit dem Einsatzstichwort „Personenrettung hoch“ zu einem Einsatz auf einer Baustelle alarmiert.
Ein Arbeiter war vom Dach auf ein in etwa sechs Metern Höhe gelegenes Gerüst gestürzt. Der Verletzte konnte von den Einsatzkräften mittels Trage gerettet und anschließend mithilfe des vor Ort befindlichen Baukrans sicher zu Boden gebracht werden.
Danach sicherten wir den Landeplatz des Rettungshubschraubers ab. Der Verletzte wurde anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus geflogen.
Neben der FF Koglerau standen die FF Pöstlingberg, die Höhenretterstützpunkte der Berufsfeuerwehr Linz und der FF Schweinbach im Einsatz.
Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit!
Einsatz Waldbrand Gramastetten

Gestern um kurz nach 17:30 Uhr wurden mehrere Feuerwehren zu einem Waldbrand unterhalb der Kirche in Gramastetten alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein Baumstamm in Brand, wodurch sich das Feuer bereits auf umliegendes Gehölz auszubreiten begann.
Durch das rasche und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand schnell eingedämmt und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. In weiterer Folge wurde das Feuer vollständig abgelöscht. Die steile Hanglage stellte dabei eine zusätzliche Herausforderung dar.
Anschließend wurde das abgebrannte Holz mithilfe eines Krans aus dem Gefahrenbereich entfernt.
Die Freiwillige Feuerwehr Koglerau hielt einen Atemschutztrupp in Bereitschaft (Reserve).
Ein herzlicher Dank gilt den Einsatzkräften der Feuerwehren Gramastetten, Eidenberg und Lassersdorf sowie der Polizei für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Weitere Fotos vom Einsatz:
Einsatz Tiefgaragenbrand

Gestern wurden wir um 21:25 Uhr zu einem Tiefgaragenbrand am Pöstlingberg alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort führte bereits ein Atemschutztrupp der FF Pöstlingberg einen Erstangriff durch. Der Brand konnte rasch im Bereich des Müllraums in der Tiefgarage lokalisiert werden. Dort stand eine Altpapiertonne in Brand. Unsere Mannschaft stellte einen Atemschutz-Reservetrupp und errichtete gemeinsam mit der FF Gramastetten eine Löschwasserversorgung. Nach kurzer Zeit konnte die Tiefgarage mittels Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht und der brennende Container ins Freie gebracht werden.
Neben unserer Feuerwehr standen auch die FF Pöstlingberg, FF Gramastetten, FF Lassersdorf, die Polizei sowie das Rote Kreuz im Einsatz.
Einsatz Gasgeruch
Gestern, am 8. Februar, wurden wir mit dem Einsatzstichwort „Gasaustritt“ zu einem Einsatz im Stadlergutweg gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Gasbehälter im Bereich des Absperrventils undicht war. In Absprache mit dem Landes-Feuerwehrkommando sowie dem ÖVFG (Österreichischer Verband für Flüssiggas) konnten die weiteren Maßnahmen gesetzt werden. Der Absperrhahn wurde verschlossen.
Zur Kontrolle der Gaskonzentration wurde das Gasmessgerät der FF Gramastetten eingesetzt, wobei keine erhöhten Gaswerte mehr festgestellt werden konnte. Nach etwa 1,5 Stunden konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Fahrzeugbergungen

Die winterlichen Straßenverhältnisse durch Schnee und Eis forderten in den vergangenen Stunden auch unsere Einsatzmannschaft. Wie viele andere Feuerwehren in Oberösterreich wurden wir zu mehreren Fahrzeugbergungen alarmiert.
Der erste Einsatz erfolgte am Abend des 12. Jänner 2026. Ein PKW blieb im Schnee stecken und konnte nicht mehr selbstständig auf die Fahrbahn zurückfahren. Mithilfe unserer Motorseilwinde wurde das Fahrzeug sicher auf die Straße gezogen, sodass der Lenker die Fahrt fortsetzen konnte.
Bereits wenige Stunden später, am 13. Jänner 2026 um 06:27 Uhr, wurden wir erneut alarmiert. Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und kam auf der Leitschiene der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Die Berufsfeuerwehr Linz unterstützte mit ihrem Kran und hob damit das Fahrzeug zurück auf die Straße. Wir bedanken uns herzlich für die gewohnt gute Zusammenarbeit mit der Polizei sowie der Berufsfeuerwehr Linz.
Bei beiden Einsätzen wurde glücklicherweise niemand verletzt.
